Electro Swing Revolution

  • Samstag, 7.9.2013: 22-24 Uhr (Helena & The Twilighters); 21:30-1 Uhr (DJs) 
     
  • Ausstellungskeller (DJ), Klub im Bauhaus (Band)

E L E C T R O   S W I N G   R E V O L U T I O N (DJ-Programm)

Electro Swing Revolution ist eine Partyreihe, die von den DJs Justin Fidèle und Louie Prima ins Leben gerufen wurde und die seit über einem Jahr regelmäßig in Berlin stattfindet, aber auch gern internationale Abstecher in andere Städte macht. Mit Bands, DJs aus ganz Europa sowie vielen kreativen Ideen lassen sie die Besucher stilvoll in die goldene Ära des Swings eintauchen. Zum Bauhausfest kommt die Electro Swing Revolution nun in Person der DJs Justin Fidèle und Aviv Shwartz, dazu mit Kinofilmen der zwanziger Jahre im Gepäck, erstmals nach Dessau-Roßlau.


D J   J U S T I N   F I D È L E

Der international gebuchte DJ Justin Fidèle (aka Wolfram Guddat) bringt Menschen seit nun schon 18 Jahren zum Tanzen und zelebriert dabei am liebsten den Electro Swing. Seit 2008 betreibt der Berliner das Plattenlabel „exabeat records“ und hob Anfang 2012 gemeinsam mit DJ Louie Prima (aka Johannes Heretsch) das Projekt „Electro Swing Revolution“ sowie das mit dem Electro Swing Award 2012 ausgezeichnete „Electro Swing Revolution Radio“ aus der Taufe.


D J   A V I V   S H W A R T Z

Der aus Israel stammende Aviv Shwartz ist in seiner Heimat ein landesweit sehr gut gebuchter DJ. Obwohl er inzwischen in vielen Berliner Clubs zu Hause ist, gilt er in Deutschland noch als Geheimtipp. Seine Musik zeichnet sich durch eine ganz eigene Mischung verschiedener elektronischer Musikrichtungen und Swing und Balkan Beats aus. Eine ebenso grenzüberschreitende wie kompromisslos tanzbare Musik ist das Ergebnis.


H E L E N A   &   T H E   H I G H L I G H T E R S

Helena Hover hat unzweifelhaft eine Prise Billie Holiday und eine Portion Soul in ihrem Groove sowie jede Menge Blues in Ihrer Stimme – einer Stimme, die zwangsläufig berührt. Mit Federico Lacerna am Altsaxophon und Harald Hertel an der Gitarre zum Swingen gebracht, entsteht ein Bluesy Swing, den man mit Ohren und Augen genießen und den Beinen betanzen kann. Daniel Hoffmann am Kontrabass sorgt für Druck und Tanzbarkeit, und den Bauhausklub erhellen dazu Deckenleuchten in bunt kubistischen Motiven Piet Mondrians. Im Sinne seiner Leidenschaft fürs Malen aber auch fürs Tanzen ist so an diesem Abend alles für einen Bauhausfest-Boogie-Woogie vorbereitet.

Das Repertoire des Quartetts besteht aus Klassikern und seltenen Stücken des Swings der 30er/40er und des Rhythm & Blues der 50er. Duke Ellingtons „It Don’t Mean A Thing“ findet sich dort ebenso wie George Gershwins „The Man I Love“ und Hoagy Carmichaels „Georgia On My Mind“ sowie weniger bekannte R&B-Hits, wie „5-10-15 Hours“ (Ruth Brown) oder „The Walking Blues” (Fluffy Hunter).


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