Denkmalpflege der Ikone der Moderne – Sanierung des Bauhausgebäudes 1996-2006

Die Bauten der Klassischen Moderne sind vor etwa 80 Jahren entstanden. Aus ihren Besonderheiten wie Transparenz und Fragilität, aber auch aus der experimentellen Anwendung von Baustoffen und Baukonstruktionen, ergibt sich heute für die Denkmalpflege die Notwendigkeit einer speziellen Behandlung mit besonderer Aufmerksamkeit bei der Bestandserfassung, äußerst sorgfältiger Detailplanung und sehr sensibler Realisierung der Baumaßnahmen.

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Das Bauhaus, 1919 von Walter Gropius gegründet, entstand mit der Zusammenlegung der Hochschule für bildende Kunst und der Kunstgewerbeschule in Weimar und entwickelte sich zu einer Institution, von der wesentliche Impulse auf Architektur, Design und Kunst im 20. Jahrhundert ausgingen. Als Ziel der Ausbildung formulierte Gropius die Vereinigung aller werkkünstlerischen und technischen Disziplinen zu einer neuen Baukunst: Kunst und Technik – eine neue Einheit. Zur Gestaltung sagte er: „jedes ding ist bestimmt durch sein wesen. um es so zu gestalten, das es richtig funktioniert, muß sein wesen erforscht werden; denn es soll seinem zweck vollendet dienen, d.h. seine funktionen praktisch erfüllen, dauerhaft, billig und schön sein.“ (1)

Mit Übernahme des Bauhauses 1926 durch die Stadt Dessau erhielt Gropius den Auftrag, einen Neubau für das Schulgebäude zu planen. Dieser wurde 1926 unter großer Beachtung durch die Öffentlichkeit eingeweiht und galt als „gebautes Manifest der Bauhausideen“. Als die Stadt gleichzeitig auch den Bau der Meisterhäuser in der Nähe des Bauhauses ermöglichte, plante Gropius ein Einzelhaus für den Direktor und drei Doppelhäuser für die Bauhausmeister Moholy-Nagy und Feininger, Muche und Schlemmer, Kandinsky und Klee. Dank der prosperierenden Industriestadt entstand in den folgenden Jahren in Dessau ein Ensemble herausragender Zeugnisse des Neuen Bauens: Das Bauhausgebäude (Walter Gropius, 1925/26), die Meisterhäuser (Walter Gropius, 1925/26), die Siedlung Dessau-Törten als Versuchssiedlung des Bauhauses zur Rationalisierung und Industrialisierung im Wohnungsbau (Walter Gropius, 1925/26), das Stahlhaus (Georg Muche/Richard Paulick, 1926/27), Haus Fieger (Carl Fieger, 1927), das Konsumgebäude (Walter Gropius, 1928), die Laubenganghäuser (Hannes Meyer, 1929/30), das Arbeitsamt (Walter Gropius, 1927–29), das Kornhaus (Carl Fieger, 1929/30), die Trinkhalle (Mies van der Rohe, 1931) sowie die Siedlung der DEWOG (Deutsche Wohnungsfürsorge AG; (Richard Paulick, 1931). Viele dieser Bauten sind inzwischen saniert worden, womit in Dessau nicht nur Beispiele des Bauens der 1920er Jahre stehen, sondern auch Beispiele des Umgangs mit ihnen.


Das Bauhaus Dessau wurde 1932 auf Betreiben der NSDAP geschlossen. Der letzte Bauhausdirektor, nach Walter Gropius und Hannes Meyer war dies Ludwig Mies van der Rohe, führte bis zur endgültigen Schließung 1933 das Bauhaus in Berlin als private Schule weiter. Nach 1932 nutzten verschiedene Schuleinrichtungen das Dessauer Bauhausgebäude, u.a. die Landesfrauenarbeitsschule und die Amtswalterschule der NSDAP für den Gau Magdeburg-Anhalt. Am 7. März 1945 wurden Teile des Gebäudes bei einem Bombenangriff zerstört. Insbesondere die Vorhangfassade aus Stahl und Glas konnte weder dem Druck noch der Hitze standhalten. In der Not der unmittelbaren Nachkriegszeit wurde die zerstörte Fassade abgetragen, auf den Geschossdecken wurden gemauerte Außenwände errichtet und mit Lochfenstern versehen. So konnte das Gebäude wieder genutzt werden, u.a. für die Ausbildung von Handwerkern für Bauberufe. Bemühungen, nach dem Krieg mit einer Schule für Gestaltung an die Vergangenheit anzuknüpfen, scheiterten. Um 1960 wurden die Lochfenster durch horizontale Stahlfensterbänder ersetzt. Ein weiteres Zeichen für die erneute Wertschätzung des Bauhauses war 1964 die Aufnahme des Dessauer Bauhausgebäudes in die Bezirksdenkmalliste der DDR. Auf Initiative des Dessauer Stadtrates wurde eine umfangreiche Bestandserfassung des Bauhausgebäudes in Zusammenarbeit mit der Sektion Architektur der Hochschule für Architektur und Bauwesen (HAB) Weimar durchgeführt. Unter Federführung der Stadt Dessau leitete Konrad Püschel, ehemaliger Bauhäusler und Professor an der HAB Weimar, die Bauaufnahme, die als Grundlage für die angestrebte Rekonstruktion des Bauhausgebäudes dienen sollte.

Mit der ersten Bauhausausstellung in der DDR, die in Dessau durch die Staatliche Galerie Schloss Georgium unter dem Titel „Moderne Formgestaltung – Das fortschrittliche Erbe des Bauhauses“ stattfand, wurde 1967 ein weiterer Schritt zur Anerkennung der Bedeutung des Bauhauses getan. Die Eintragung des Bauhausgebäudes als historisches Monument von nationaler und internationaler Bedeutung in die Denkmalliste der DDR erfolgte 1974. 

Eine umfassende Rekonstruktion des Bauhausgebäudes fand 1976 statt. Besonders hervorzuheben ist die Rekonstruktion der Vorhangfassade anhand eines Teilstücks der bauzeitlichen Fassade, das erhalten geblieben war, im Zuge der Sanierung aber leider verloren ging, sowie die Wiederherstellung der historischen Festebene. Mit dem Wissenschaftlich-Kulturellen Zentrum (WKZ) entstand 1976 im Bauhausgebäude eine Einrichtung, die an das Erbe des historischen Bauhauses anknüpfte. Neben einer Bildungseinrichtung, einem Kulturzentrum und einer Tagungsstätte wurde eine Sammlung zur Bauhausgeschichte begründet und ein Archiv aufgebaut. Die heutige Stiftung Bauhaus Dessau, die durch Bund, Land Sachsen-Anhalt und Stadt Dessau getragen wird, hat seit 1994 ihren Sitz im Bauhausgebäude. Die Stiftung hat einerseits die Aufgabe, das historische Erbe zu schützen, zu pflegen und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Andererseits werden vor dem historischen Hintergrund Probleme der Gestaltung der heutigen Zeit behandelt, als Beispiele können die Internationale Bauausstellung Stadtumbau 2010 sowie das interdisziplinäre und interkulturelle Bauhaus-Kolleg genannt werden. Im Bauhaus stehen Räume für Ausstellungen und Konferenzen, Buchladen, Café, Kantine sowie weitere Serviceeinrichtungen zur Verfügung. Bühnenveranstaltungen und Feste tragen zu einer lebendigen und kreativen Arbeitsatmosphäre bei. Das Haus wird kontinuierlich von zahlreichen Gästen aus aller Welt besucht. 1996 wurde das Bauhausgebäude in Dessau zusammen mit den Meisterhäusern in Dessau sowie den Bauten in Weimar in die Weltkulturerbeliste der UNESCO eingetragen.


Aspekte der Sanierung

Das Bauhausgebäude gliedert sich in drei Teile: den Werkstättenflügel mit der berühmten Glasvorhangfassade, in dem die Bauhausprodukte entwickelt wurden, das fünfgeschossige Ateliergebäude, in dem Studierende und Jungmeister lebten und den dreigeschossigen Nordflügel, in dem eine städtische Berufsschule untergebracht war. Gropius plante das Gebäude auf zwei Seiten einer öffentlichen Straße mit gegenüberliegenden Eingängen und verknüpfte die Gebäudeteile mit einer zweigeschossigen Brücke. Konstruktion, technische Ausstattung und Gestaltung sind integrierte Bestandteile des Entwurfs.
Es handelt sich um eine Mischkonstruktion aus einem Stahlbetonskelett und gemauerten Flächen unter Flachdächern und einer Dachterrasse, die Fenster sind als Stahlfenster gebaut. Wände und Decken sind geputzt und farbig gestaltet, die Steineisendecken sind mit Terrazzo, Steinholzestrich oder Triolin, einem frühen Bodenbelag aus Kunststoff belegt.  

Die Ausstattung des Gebäudes mit Farbgestaltung, Beleuchtung und Mobiliar wurde entsprechend den Zielen des Bauhauses weitgehend in den Werkstätten entwickelt.

Zwanzig Jahre nach der letzten umfassenden Sanierung 1976 waren wieder etliche Schäden und Mängel am Gebäude entstanden und so wurde 1996 die Generalsanierung des Bauhausgebäudes beschlossen. Eine denkmalpflegerische Zielstellung stellte die Ergebnisse und Auswertungen der technologischen und bauhistorischen Recherchen und Untersuchungen in kurzer, übersichtlicher und prägnanter Form zusammenfassend dar, wertete die Ergebnisse aus und bildete so die Grundlage für die Sanierung. (2) 
Wichtige Leitlinien sind bis heute u.a. die Erhaltung der bestimmenden, sichtbaren Konstruktion des Gebäudes als wesentliches Gestaltungselement und die Wiederherstellung der historischen Raumfolge an zentralen Orten. Durch die wechselvolle Geschichte des Bauhausgebäudes sind bei der Sanierung unterschiedliche bauhistorische Phasen zu berücksichtigen, wobei nicht jedem Zeitabschnitt der gleiche Stellenwert beigemessen wird. In Plänen sind die verschiedenen Prioritäten dargestellt. „Priorität 1926“ (Restaurierung – Rekonstruktion) bedeutet, dass hier der bauzeitliche Bestand großflächig erhalten ist und der Zustand von 1926 nicht nur grundlegend repariert und ergänzt, sondern nach Möglichkeit auch nachgebaut wird. Mit „Priorität 1976“ (Instandhaltung – Instandsetzung) sind Bereiche gekennzeichnet, in denen der Bestand durch die Rekonstruktion 1976 geprägt ist. Hier wird erhalten und ausgebessert. In Bereichen der „Priorität 1999“ (Unterhalt – Neufassung) gibt es nur wenige Oberflächen oder Ausstattungen von 1926, daher wird nicht in jedem Fall der bauzeitliche Zustand wieder hergestellt, auch Neufassungen sind möglich. Alle Maßnahmen werden mit größter Rücksicht auf den bauzeitlichen Bestand durchgeführt. Bauzeitliche Teile, die nicht in situ erhalten werden können, werden vor Ort dokumentiert und im Bauforschungsarchiv archiviert, z.B. Materialproben aus der maroden Betonkonstruktion oder Reste von bauzeitlichen Leitungen.


Spuren der Geschichte: Fenster

Das Bauhausgebäude ist 1926 mit verschiedenen Typen von Stahlfenstern ausgestattet worden. Infolge von Kriegszerstörungen, im Zuge der Rekonstruktion 1976 und in den folgenden Jahren wurden die meisten der bauzeitlichen Fenster durch Nachbauten ausgetauscht. Die im Krieg fast völlig zerstörte Vorhangfassade wurde 1976 durch einen Nachbau aus schwarz eloxiertem Aluminium ersetzt. Da ein Fenstersegment der bauzeitlichen Stahlfassade bis 1976 erhalten war, konnten die Profile weitgehend originalgetreu rekonstruiert werden.
Bei der Sanierung wurden bauzeitliche Fenster restauriert, also grundlegend repariert, ergänzt und gestrichen. Einige alte Fenster, die 1976 ausgebaut worden waren, hatten inzwischen Verwendung als Gartengewächshaus gefunden. Nach ihrer Entdeckung wurden sie ausgebaut, zeichnerisch und fotografisch dokumentiert, restauriert und wieder in das Gebäude eingebaut. Die meisten Fenster, die bei der Rekonstruktion 1976 nachgebaut worden sind, einschließlich der 1976 in Aluminium ausgeführten Vorhangfassade, wurden erhalten und repariert. Sie erhielten einen Anstrich im gleichen Farbton wie die historischen Fenster, um das einheitliche Erscheinungsbild der originalen Fassade möglichst wenig zu stören. Einige Fenster waren gar nicht mehr vorhanden oder in einem so schlechten technischen Zustand, dass sie ausgebaut werden mussten. Sie wurden durch rekonstruierte Fenster ersetzt, also Nachbauten, die detailgetreu den originalen Fenstern von 1926 entsprechen. Am Gebäude stehen also Fenster aus den Jahren 1926, 1976 und 2000 nebeneinander.


Oberflächen: Struktur und Farbe

Die farbliche Gestaltung des Bauhausgebäudes ist 1926 von Hinnerk Scheper, dem Leiter der Werkstatt für Wandmalerei am Bauhaus entwickelt und in Farbplänen dargestellt worden. 
1926 vermerkt Scheper: „Farbiger Orientierungsplan des Bauhauses in Dessau deutet die von seinen Funktionen bedingte Ordnung des Gebäudekomplexes durch die Farbe an. Vom Vestibül weisen richtungweisende Pfeile und Linien zu den Werkstätten und Abteilungen, die deren kennzeichnende Farben tragen. Bei der Gestaltung werden tragende und füllende Flächen unterschieden und dadurch dessen architektonische Spannung zu klarem Ausdruck gebracht. Die räumliche Wirkung der Farbe wird gesteigert durch Anwendung verschiedener Materialien: glatte, polierte, körnige und rauhe Putzflächen, matte stumpfe und glänzende Anstriche, Glas, Metall usw.“ (3)

Material, Struktur und Farbigkeit der Oberfläche bestimmen entscheidend die Wirkung der Architektur, die bereits durch kleine Eingriffe empfindlich gestört werden kann. Deshalb wird bei der Sanierung die ursprüngliche Farbgebung weitgehend mit den alten Techniken und Materialien wieder hergestellt (Außenwände: Kalkfarbe, Innenwände: Leimfarben, Fenster und Türen: Alcydharzfarbe). An ausgewählten Orten wird die Freilegung der historischen Farbschicht mit restauratorischer Ergänzung und Sicherung vorgenommen.
Bei der Sanierung hat die architektonische Raumwirkung bei der Farbgestaltung Vorrang. Deshalb erhalten Fenster und Türen aus verschiedenen Jahrzehnten innerhalb eines Raumes eine einheitliche Farbfassung. Auch in der Fassade werden nicht-bauzeitliche Fenster oder Türen der Farbigkeit der originalen Fenster und Türen angepasst, um den Gesamteindruck zu erhalten.


Fussböden: Triolin

Untersuchungen zu Fußböden, die die Gesamtwirkung eines Raumes ganz wesentlich mit bestimmen, sind im Ungang mit Bauten der Moderne bisher vernachlässigt worden. Bei der Stiftung Bauhaus Dessau wurde deshalb ein Forschungsprojekt durchgeführt, in dem dieser Aspekt am Beispiel der Bauhausbauten untersucht wurde. Böden wie Terrazzo, Steinholzestrich und Triolin prägen mit ihrer Materialität und mit ihren harten und glänzenden Oberflächen den Gesamteindruck der Räume in den Bauhausbauten ganz entscheidend mit.(4)

Entgegen der früheren Annahme, dass in den Bauhausbauten Linoleum verlegt wurde, haben neuere Forschungsergebnisse bei der Stiftung Bauhaus Dessau ergeben, dass ein Kunststoffbelag verwendet wurde. Triolin besteht aus Nitrocellulose mit Füllstoffen und Gelatinierungsmitteln auf einem Gewebe von Hanffasern und wurde in verschiedenen Farben hergestellt. Es wurde in den 1920er Jahren auf der Suche nach einem preiswerten und einheimischen Ersatzstoff für Leinöl entwickelt und ist optisch kaum von Linoleum zu unterscheiden. Probleme wie die Feuergefährlichkeit des Materials, aber auch die Entwicklung von anderen Materialien führte dazu, dass die Produktion bald wieder eingestellt wurde. Die Ausstattung einiger Bauhausbauten mit diesem frühen Kunststoffmaterial ist ein Beleg für die Experimentierfreudigkeit des Bauhauses mit neu entwickelten Materialien, aber mit ihren monochromen Flächen auch ein Dokument zum differenzierten Farbkonzept der Bauten.
Das fehlende Wissen um die materialspezifischen Eigenschaften der historischen Baustoffe, um statische und bauklimatische Werte bedingt leider bei Instandsetzungen oft den Verlust an bauzeitlicher Substanz und deren charakteristischer Oberflächenwirkung, was letztendlich zum Verlust des Denkmalwerts führen kann. Bei der Sanierung wurde deshalb eine detaillierte Analyse des Materials beauftragt. Nach der sorgfältigen Reinigung des Triolinbelags wurde auf dieser Grundlage durch den Restaurator ein spezieller Kitt für die Ausbesserung der Fehlstellen entwickelt. Durch eine Versuchsreihe wurde zudem ein für diesen Kunststoff geeignetes Pflegemittel gefunden.
Die genaue Kenntnis eines Baustoffes, die Zusammensetzung, das Alterungsverhalten, das bauphysikalische und statische Zusammenwirken mit anderen Baustoffen, Veränderungen der Materialeigenschaften durch historische und aktuelle Sanierungsmaßnahmen sind Voraussetzung für zukünftige Pflegekonzepte von Altbauten. Der Erhalt von bauzeitlicher Substanz hat dabei hohe Priorität, da über die architektonisch-ästhetische Bedeutung hinaus Zeugnisse der Bautechnik und Baukonstruktion vorliegen, die es zu schützen und zu erhalten gilt.


Anmerkungen

(1) Walter Gropius: bauhausbauten dessau, Fulda 1930, Reprint Mainz 1974. 
(2) Arge Bauhaus (Brambach und Ebert Architekten, Halle/Saale, Pfister Schiess Tropano Architekten, Zürich): Generalsanierung Bauhaus Dessau, Denkmalpflegerische Zielstellung, Dessau 1999. 
(3) Hinnerk Scheper: Farbiger Orientierungsplan des Dessauer Bauhauses, 1926 (Nachlass Scheper, Dauerleihgabe im Bauhaus-Archiv Berlin). 
(4) Bettina Lietz und Monika Markgraf: Architekturoberflächen, Bauhausbauten Dessau – Fußböden, Stiftung Bauhaus Dessau 2004.

Monika Markgraf: Das Bauhaus in Dessau. Denkmal der Klassischen Moderne. In: Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland, Ingrid Scheurmann für die Dehio Vereinigung (Hrsg). ZeitSchichten. Erkennen und Erhalten. Denkmalpflege in Deutschland. Begleitbuch zur Ausstellung im Dresdner Schloss 2005.

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