catalystas collective

1. Mai – 1. August 2020
Haus Muche
// Open Call 2020 in Kooperation mit der GfZK Leipzig //
Abschlusspräsentation: 23. Juli 2020 >> Anmeldung erforderlich

catalystas collective sind drei junge Frauen, die seit 2019 als Kollektiv zusammenarbeiten: Carla Kienz, Maroua Krout und Johanna Richter. Sie arbeiten an der Schnittstelle von Architektur, Stadtforschung und performativen künstlerischen Strategien. Für ihre Aktionen setzen sie sich immer ganz konkret mit der jeweiligen Stadt und ihren Bewohner*innen in Beziehung, gehen auf Orte und Menschen zu, um neue Formen der Begegnung und des Wissenstransfers zu ermöglichen. catalystas collective ist eines von zwei Kollektiven, die im Rahmen des Open Calls der Bauhaus Residenz 2020 Haus Gropius || Fiktional für einen Aufenthalt im Meisterhausensemble ausgewählt wurden.

Für Dessau-Roßlau haben Sie im Vorfeld ihres Aufenthalts ein Konzept entwickelt, mit den Bewohner*innen der Stadt über Postkarten in Kontakt zu treten und ins Gespräch zu kommen. Die Ergebnisse dieser Aktion dienen ihnen als Grundlage für die künstlerische Arbeit vor Ort.


Fiktionaler Audiogrundgang durch Dessau

Download Audio-Datei [mp3, 43 MB]


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catalystas collective, Bauhaus Residenz 2020, Haus Muche / Stiftung Bauhaus Dessau, Bau: Henning Seilkopf, Foto: Yvonne Tenschert
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catalystas collective, Bauhaus Residenz 2020, Haus Muche / Stiftung Bauhaus Dessau, Bau: Henning Seilkopf, Foto: Yvonne Tenschert
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catalystas collective, Bauhaus Residenz 2020, Haus Muche / Stiftung Bauhaus Dessau, Bau: Henning Seilkopf, Foto: Yvonne Tenschert
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catalystas collective, Bauhaus Residenz 2020, Haus Muche / Stiftung Bauhaus Dessau, Bau: Henning Seilkopf, Foto: Yvonne Tenschert

catalystas collective über ihren künstlerischen Ansatz:

„Wir arbeiten immer ortsspezifisch und haben die Meisterhäuser besucht, bevor wir uns für den Open Call beworben haben. Dort zu leben und zu arbeiten wird unsere künstlerische Arbeit defintiv beeinflussen – in welcher Weise, das können wir im Vorhinein noch nicht sagen. Genau wie viele Ansätze des historischen Bauhauses interessieren wir uns auch für die sozialen Gefüge des ‚Habitats‘, in dem wir uns befinden, und arbeiten ganz direkt mit den Bewohner*innen und ihrer Umgebung.“