Kalender

< > Mai 2019

täglich
vom 26. April 2019
bis 31. März 2020

Unsichtbare Orte

Ausstellung im Stadtraum

Unsichtbare Orte im Stadtraum lassen die Atmosphäre der 1920er Jahre und das Leben der Bauhäusler*innen in Dessau lebendig werden.

Ausstellung im Stadtraum

Unsichtbare Orte im Stadtraum lassen die Atmosphäre der 1920er Jahre und das Leben der Bauhäusler*innen in Dessau lebendig werden.    

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Abgelaufene Termine

täglich
vom 4. Mai 2019
bis 31. Oktober 2019

Passagen Bauhaus – Stadt Interventionen im Stadtraum

Künstlerische Interventionen die spielerisch die räumliche Verbindung von Bauhaus und Stadt erkunden.

Ein Punkt wird zur Linie und die Linie wird zur Fläche – diese Bewegungsstudie Wassily Kandinskys nehmen die Studierenden der Düsseldorfer Peter Behrens School of Arts zusammen mit Choreographien von William Forsythe mit auf den Weg und realisieren sie dreidimensional im Stadtraum.

Das Projekt Passagen Bauhaus – Stadt lädt die Besucher des Bauhausjubiläums im Jahr 2019 ein, die Wegstrecke vom Bauhausgebäude über den Bahnhof zum Anhaltischen Theater und von dort zum Bauhaus Museum Dessau interaktiv zu erleben.

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täglich
vom 31. Mai 2019
bis 2. Juni 2019

Festival Architektur RADIKAL

Das Historische Arbeitsamt ist Ausdruck gesellschaftlicher Veränderung, radikal experimenteller Architektur und Ausgangspunkt aktueller Fragen zur Verantwortung von Architektur.

Die Bauhausbauten in Dessau sind Prototypen radikaler Zukunftsentwürfe. Sie wurden für das reale Leben entwickelt und in ihm getestet. Beim Festival Architektur Radikal fragt das Bauhaus Dessau, inwieweit architektonische Radikalität heute noch zeitgemäß ist. Was müssten die Grundlagen sein, um Architekturen neu zu gestalten, die wie die Bauhausbauten eine weltweite Wirkung entfachen können? Neben der Offenen Bühne im Bauhaus Museum Dessau wird das Arbeitsamt von Walter Gropius zur Festivalzentrale und damit für drei Tage zum Amt für radikal zeitgemäßes Bauen.

100 Studierende aller gestalterischen Disziplinen sind zum Festival Architektur Radikal nach Dessau eingeladen, die Bauen und Architektur als utopische Aufgabe verstehen. Begleitet von zehn renommierten Architekt*innen arbeiten sie in Workshops mit Lectures und Open Space-Konferenzen, denken und entwerfen, leben und feiern gemeinsam in einer Atmosphäre, die Raum schafft für Visionen und Utopien. Mit den Ergebnissen der Workshops treten die Studierenden am Ende des Festivals in einem "Battle" gegeneinander an.

Nach Entwürfen der beteiligten Architekt*innen entstehen an den Festivalorten temporäre Installationen, sogenannte Signature Architectures. Als bauliche Interventionen nehmen sie sowohl zeichenhaft, als auch radikal funktional Bezug auf die Festivalthemen. Sie stehen für die Bauhaus-Strategie "erfindendes bauen und entdeckendes aufmerken" (Josef Albers). Sie verorten das Festival sichtbar im öffentlichen Raum, sind für das Festivalprogramm bespielbar und schaffen in und vor den Festivalzentralen atmosphärische Räume. Zum Festivalabschluss werden Elemente der Signature Architectures symbolisch für den Preis der besten Ideen zur Weiternutzung versteigert.

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