Offenes Gespräch im Bauhaus

Diskussionsreihe

Mit der Reihe der Offenen Gespräche will die Stiftung Bauhaus Dessau sich mehr als bisher in die politische und gesellschaftliche Debatte öffentlich einbringen.

Auf der Auftaktveranstaltung wurden eine Reihe von Fragen gestellt, mit denen sich die Offenen Gespräche in den kommenden Monaten mit Akteur*innen, Expert*innen und Gästen auseinandersetzen werden: Wie können Kulturinstitutionen, Initiativen und jeder Einzelne die Demokratie stützen? Was bedeutet das Bauhaus für Dessau-Roßlau? Welche Strukturen gibt es bereits und wie vernetzen wir uns in Dessau-Roßlau stärker gegen Rechtsextremismus? Was kann dabei die Rolle von Kulturhäusern sein? Wie schützt man die Kunstfreiheit? Wie verortet sich das Bauhaus Dessau in politischen Debatten?

Ziel der Gesprächsreihe ist es nicht nur, aktuelle Themen zu setzen, sondern einen Prozess zu mehr Vernetzung und Austausch anzustoßen. So soll ein Raum geschaffen werden, in dem Diskussionen und Themen zusammenlaufen – Debatten, die in der breiten Öffentlichkeit und / oder im Bauhaus Dessau geführt werden, und Themen, die für die Stadt Dessau relevant sind.

Miteinander im Gespräch zu bleiben – das ist insbesondere in Vorbereitung und Begleitung des Bauhaus-Jubiläumsjahrs 2019 wichtig.

Die Veranstaltungen werden auf Twitter und / oder mit Audioaufnahmen dokumentiert und sind frei abrufbar.

Hinweis
Die Veranstalter*innen behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen.