Entfernt: Frauen des Bauhauses während der NS-Zeit –

Tagung in Kooperation mit der Gesellschaft für Exilforschung e.V. 2011

Eine dreitägige Tagung im Bauhaus Dessau erinnerte an die Lebensgeschichten berühmter Bauhäuslerinnen, die verfolgt und ins Exil getrieben worden waren.

Was aus den Frauen des Bauhauses nach 1933 wurde, wie sie verfolgt und ins Exil getrieben wurden, ist bislang nur ansatzweise erforscht. Die 21. Interdisziplinäre Tagung der Arbeitsgemeinschaft „Frauen im Exil“ in der
Gesellschaft für Exilforschung e.V. hat sich in Kooperation mit der Stiftung Bauhaus Dessau diesem bitteren Kapitel gewidmet. Die Tagung (28. Oktober bis 30. Oktober 2011) hatte das Ziel, an die Lebensgeschichten der Bauhaus-Frauen zu erinnern und sowohl das Werk der Künstlerinnen als auch ihren häufig übersehenen Beitrag zur Entwicklung des Bauhauses und der von ihm geprägten Künste sichtbar zu machen.

  • PROGRAMM

VORTRAG:

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  • THEMA:

VORTRAG: Marianne Brandts Abschied vom Bauhaus im Nationalsozialismus Elizabeth Otto, Buffalo

VORTRAG: Behinderte Karrieren im Umbruch der Zeit:

VORTRAG:

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  • THEMA:

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VORTRAG: Authenticity, tradition and studio ceramics:

  • THEMA: FOTOGRAFINNEN

VORTRAG:

VORTRAG: Von Berlin nach Amerika. Grete Stern und Ellen Auerbach im Exil Mercedes Valdivieso, Lleida

VORTRAG:

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  • THEMA: BAUHAUS-ERBEN UND ERINNERUNGSKULTUR

VORTRAG: Bilder im Exil: Lucia Moholys Bauhausfotografien und die Konstruktion des Bauhaus-Erbes Robin Schuldenfrei, Berlin

VORTRAG:

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