Haus Gropius || Fiktional.
Inge Mahn und Sujata Bhatt

Die Ausstellung findet zu einem späteren Zeitpunkt statt, der Termin wird noch bekannt gegeben.
Haus Gropius

Die Bildhauerin Inge Mahn und die Schriftstellerin Sujata Bhatt sowie der Künstler Jan Tichy und der Schriftsteller Levin Westermann (angefragt) sind die Künstler­ *innen im neu konzipierten Bauhaus Residenz Programm. Sie wohnen – wie einst die Bauhausmeister*innen – in den Meisterhäusern in Dessau und arbeiten dort zum Thema Habitat.

Kunstwerke und künstlerische Arbeitsprozesse schaffen spezifische neue Zugänge zur Welt. In diesem Sinne sind sie fiktional. Schließlich bedeutet der Begriff, der sich vom lateini­ schen Verb ‚fingere’ ableitet, nichts anderes als ‚gestaltet, geformt, ausgedacht‘.

Inge Mahn und Jan Tichy erar­beiten in ihrer Residenzzeit im Haus Schlemmer jeweils eine Ausstellung für das Erdge­ schoss im Haus Gropius. Sujata Bhatt und Levin Westermann ziehen parallel dazu ins be­nachbarte Haus Muche. Ihre Texte, die in Dessau entstehen, werden zu den Ausstellungser­öffnungen präsentiert. Ausstel­lungen für das Obergeschoss erarbeiten zwei internationale Künstler*innen­-Kollektive, die über einen Open Call ausge­ wählt werden.

Ein Kooperationsprojekt mit der Galerie für Zeitgenössische Kunst Leipzig und dem Literaturhaus Berlin.